Mein beruflicher Weg war nicht geradlinig. Mein Blick auf Unternehmen ist deshalb umso vielseitiger.
Ich bin Gestalter, Entwickler eigener Lösungen und jemand, der verstehen möchte, wie Dinge wirklich funktionieren.
Bevor ich 1995 in die grafische Branche eingestiegen bin, habe ich in ganz unterschiedlichen Berufen gearbeitet.
Dabei habe ich Menschen, Unternehmen und Arbeitsabläufe aus Perspektiven kennengelernt, die mir bis heute helfen, neue Aufgaben zu verstehen.
Seit 2010 bin ich mit KAMPL.DESIGN selbstständig. Heute verbinde ich meine Erfahrung in Gestaltung und Medienproduktion mit der Entwicklung individueller Automatisierungslösungen.
- vor 1995Unterschiedliche berufliche Erfahrungen
- 1995Einstieg in die grafische Branche: Wochenzeitung und Musikverlag
- 2003Werbeagentur
- 2010Selbstständigkeit mit KAMPL.DESIGN
- Eigene LösungenTOURIPRINT und ContentOS
- HeuteSchwerpunkt: individuelle Prozessautomatisierung
Ich habe Unternehmen nicht nur von außen kennengelernt.
Mein beruflicher Weg begann mit einer kaufmännischen Ausbildung und führte mich anschließend in ganz unterschiedliche Arbeitswelten.
Ich habe im kaufmännischen Bereich gearbeitet, war im Sport und Tourismus tätig, habe Erfahrungen im Gesundheitswesen gesammelt und Verantwortung in der Gastronomie übernommen.
Diese Stationen hatten auf den ersten Blick wenig miteinander zu tun.
Rückblickend verbindet sie jedoch etwas Entscheidendes: Ich habe erlebt, wie unterschiedlich Menschen arbeiten, welche Anforderungen Betriebe erfüllen müssen und wie wichtig funktionierende Abläufe im Alltag sind.
Ich kenne die Perspektive von Mitarbeitern, Dienstleistern und Menschen, die für einen Betrieb Verantwortung tragen.
Diese Erfahrungen sind für meine heutige Arbeit ebenso wertvoll wie mein Wissen über Gestaltung und Technik.
Denn bevor ich eine Lösung entwickle, möchte ich das Problem dahinter verstehen.
1995 wurde aus meinem Interesse an Gestaltung ein Beruf.
Ich bin Quereinsteiger und habe mir mein Wissen in Grafikdesign und Medienproduktion als Autodidakt erarbeitet.
Meine ersten beruflichen Erfahrungen in der grafischen Branche sammelte ich bei einer Wochenzeitung.
Später arbeitete ich in einem Musikverlag und ab 2003 in einer klassischen Werbeagentur.
Dabei lernte ich unterschiedliche Formen der Medienproduktion kennen: vom regelmäßigen Erscheinungstermin über umfangreiche Publikationen bis zur Gestaltung von Werbung für verschiedene Unternehmen.
Mich interessierte dabei zunehmend nicht nur, wie ein fertiges Werbemittel aussieht.
Ich wollte auch verstehen, wie es entsteht, welche Informationen dafür benötigt werden und warum bestimmte Arbeitsschritte immer wieder so viel Zeit kosten.
Seit 2010: KAMPL.DESIGN.
Mit meiner Selbstständigkeit konnte ich meine Arbeitsweise konsequent weiterentwickeln.
Ich wollte Unternehmen persönlich begleiten, mich intensiv mit ihren Aufgaben beschäftigen und Gestaltungslösungen entwickeln, die zu ihren tatsächlichen Anforderungen passen.
Daran hat sich bis heute nichts geändert.
Das bedeutet: Ich bin selbst für die Analyse, Konzeption und meine Arbeit an der Umsetzung verantwortlich.
Meine Kunden sprechen direkt mit mir.
Diese persönliche Arbeitsweise ist kein Übergangsmodell, sondern eine bewusste Entscheidung.
Irgendwann reicht es nicht mehr, dieselbe Arbeit nur schneller zu erledigen.
Wer lange in der Medienproduktion arbeitet, begegnet bestimmten Aufgaben immer wieder.
Informationen werden aus verschiedenen Quellen übernommen. Inhalte müssen aktualisiert werden. Kataloge und Werbemittel werden für neue Ausgaben angepasst. Korrekturen durchlaufen mehrere Arbeitsschritte.
Dabei habe ich mich zunehmend gefragt, ob diese Abläufe tatsächlich jedes Mal auf dieselbe Weise stattfinden müssen.
Aus dieser Frage entwickelte sich mein Interesse an individuellen technischen Lösungen.
Nicht, weil ich Gestaltung durch Software ersetzen wollte.
Sondern weil ich die wiederkehrende Arbeit dahinter sinnvoll vereinfachen wollte.
Für mich beginnt Automatisierung deshalb nicht bei der Technik, sondern beim Verständnis des bestehenden Arbeitsablaufs.
Aus konkreten Aufgaben wurden eigene Systeme.
Ein wichtiger Teil meiner Arbeit ist eng mit dem Tourismus verbunden.
Durch die Gestaltung von Gastgeberverzeichnissen für Tourismusdestinationen lernte ich die Herausforderungen kennen, die bei der Verwaltung, Abstimmung und Aufbereitung umfangreicher Gastgeberinformationen entstehen.
Aus dieser Erfahrung entwickelte ich TOURIPRINT – eine eigene Lösung, die Tourismusverbände bei der Verwaltung und Freigabe von Gastgeberinformationen für gedruckte Verzeichnisse unterstützt.
Mit ContentOS übertrug ich den Gedanken einer strukturierten, wiederkehrenden Medienproduktion auf die laufende Erstellung von Social-Media-Inhalten.
Beide Lösungen stehen für eine Arbeitsweise, die mich bis heute prägt:
Ich versuche nicht, bestehende Abläufe einfach in irgendeine Software zu pressen. Ich suche nach einer Lösung, die zur tatsächlichen Aufgabe passt.
Gestaltung verstehen. Abläufe hinterfragen. Lösungen entwickeln.
Heute liegt mein Schwerpunkt auf individuellen Automatisierungen für aufwendige Marketing- und Medienproduktionsprozesse.
Dabei hilft mir die Verbindung aus unterschiedlichen Erfahrungen:
- Ich kenne betriebliche Abläufe aus eigener Praxis.
- Ich arbeite seit 1995 in Gestaltung und Medienproduktion.
- Und ich habe eigene technische Lösungen entwickelt, weil vorhandene Werkzeuge bestimmte Aufgaben nicht ausreichend unterstützt haben.
Wenn ich einen Produktionsprozess analysiere, betrachte ich deshalb nicht nur die Daten oder die eingesetzte Software.
Ich möchte verstehen, wie die Menschen damit arbeiten, welche Anforderungen das fertige Ergebnis erfüllen muss und wo eine Veränderung tatsächlich sinnvoll ist.
Neue Software, KI und Code sind für mich Werkzeuge.
Entscheidend ist, ob sie ein konkretes Problem lösen.
- Betriebliche Praxis
- Gestaltung und Medienproduktion
- Individuelle Automatisierung
Persönlich. Neugierig. Mit einem Blick für das Ganze.
Ich höre zunächst zu und stelle Fragen.
Mich interessiert, wie ein Unternehmen arbeitet, warum bestimmte Abläufe entstanden sind und welche Schwierigkeiten im Alltag tatsächlich auftreten.
Erst wenn ich die Aufgabe verstanden habe, beschäftige ich mich mit möglichen Lösungen.
Dabei denke ich gerne über die Grenzen einzelner Fachbereiche hinaus.
Denn manchmal liegt die Ursache eines aufwendigen Gestaltungsprozesses nicht im Layout. Sondern in der Art, wie Informationen erfasst, verwaltet oder weitergegeben werden.
Und manchmal braucht es überhaupt keine neue Software, sondern eine bessere Organisation der vorhandenen Möglichkeiten.
Nicht Ihre Abläufe müssen zur Software passen. Die Automatisierung muss zu Ihren Abläufen passen.
Bei KAMPL.DESIGN arbeiten Sie direkt mit mir.
Ich bin kein großes Agenturteam und möchte auch keines darstellen.
Ich begleite Projekte persönlich, beschäftige mich mit den Anforderungen und entwickle passende Lösungsansätze.
Dabei bringe ich nicht nur meine gestalterische und technische Erfahrung ein, sondern auch die vielen Perspektiven, die ich auf meinem beruflichen Weg kennengelernt habe.
Wenn Sie jemanden suchen, der nicht sofort mit einer fertigen Standardlösung beginnt, sondern zuerst Ihre Aufgabe verstehen möchte, sollten wir miteinander sprechen.
Lassen Sie uns über Ihre Aufgabe sprechen.
Vielleicht möchten Sie einen aufwendigen Produktionsprozess vereinfachen. Vielleicht suchen Sie Unterstützung bei einer gestalterischen Aufgabe. Oder Sie möchten zunächst herausfinden, welche Möglichkeiten Ihre bestehenden Daten und Systeme bieten.
Ich freue mich darauf, Ihr Unternehmen und Ihre Arbeitsweise kennenzulernen.